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Im
TZB stehen auch Werkhallen zur Verfügung:
für die Firma Miprotek fertigt Christian
Müller Schaltanlagen für die
Lebensmittelindustrie.
Fotos:
mab
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Wirksamstes
Instrument der Wirtschaftsförderung ist
das Technologie-Zentrum in Buxtehude (TZB) Es
wurde 1985 als 100-prozentige Tochter der Stadt
gegründet, um mit jungen technologieorientierten
innovativen Unternehmen frischen Wind in die
regionalen Wirtschaftsstrukturen zu bringen.
Das Land Niedersachsen hatte sich mit 2,67 Millionen
Mark an den Gesamtkosten von 3,5 Millionen Mark
beteiligt. Voraussetzung dafür war eine
15-jährige Zweckbindung als Gründerzentrum,
die Ende dieses Jahres ausläuft.
Das TZB wird auch in den kommenden Jahren an seinem
erfolgreichen Konzept festhalten. Zuschüsse sind
- anders als in den ersten Jahren - nicht mehr nötig.
Die einstige Anschubfinanzierung hat sich gelohnt:
Zurzeit sind zehn Unternehmen mit insgesamt 90 Beschäftigten
in den Gebäuden im Alten Postweg 41 beheimatet.
Damit ist das TZB voll ausgelastet.
Im Laufe der Jahre haben sich hier rund 20 Firmen erfolgreich
entwickelt und sich, nachdem sie dem Zentrum entwachsen
waren, in und um Buxtehude niedergelassen. Dadurch
wurden mehr als 200 Arbeitsplätze geschaffen.
Beispiele sind die Implantcast GmbH, die Implantate
für Tumorpatienten herstellt, und die Nosec GmbH,
die sich darauf spezialisiert hat, Atomkraftwerke abzutragen.
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| Margrit
Farcke ist der gute Geist des Zentrums: Sie,
ist Assistentin der Geschäftsführung,
Hausverwalterin und Sekretärin in einer
Person. |
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Gegenwärtig
liegt der Schwerpunkt der im TZB angesiedelten
Firmen bei der Software-Entwicklung, Prozessautomaten
und technischer Dokumentation.
Ansässig sind jedoch auch Handwerksbetriebe: Eine
Druckerei und ein zahntechnisches Labor nutzen ebenfalls
die gute Infrastruktur und die Vielzahl der zur Verfügung
stehenden Dienstleistungen des Zentrums.
Dazu
gehören die Bereitstellung von Geschäftsräumen
(Büroräume, Werkhallen und Laborräume)
und Gemeinschaftsräumen (Konferenzraum, Küche,
Sanitäranlagen) auf insgesamt 2.000 Quadratmetern
Fläche, von Kommunikationseinrichtungen sowie
Empfangs, Telefon- und Sekretariatsservice. Für
qualifizierte Beratung steht ein umfangreiches
Beraternetzwerk zur Verfügung.
Zwei der im TZB ansässigen Unternehmen sind mit
je 30 Mitarbeitern inzwischen so groß geworden,
dass sie im Laufe des nächsten Jahres das Zentrum
verlassen werden. Dadurch entstehen wieder freie Kapazitäten
für Nachfolger, die die Vorteile des TZB für
ihren Start in die Selbstständigkeit nutzen möchten.
Informationen erteilt Margrit Farcke gern unter Telefon
04161/74 50.
© Verlag
Lühmanndruck Harburger Zeitungsgesellschaft
mbH & Co. KG
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